Tracks & Sessions

Mobile Business & Trends

Next Generation Gaming Experience – Warum „Spielen“ nicht nur Spielerei ist

Clemens Lutsch Microsoft

07.09.2010 | 10:45 - 11:45 Uhr

Mit dem Windows Phone 7 kommt die Gaming-Plattform XBOX live auf das Handy. Was bedeutet es, mobile Gaming mit dem Spiel auf dem PC zu Hause oder der Konsole zu verbinden? Welche Trends im Gaming-Bereich stehen dem Markt bevor? Und was bedeutet überhaupt „Serious Gaming“ wirklich?

Rechte an App-Entwicklungen wirksam schützen

Jan Schneider SKW Schwarz

07.09.2010 | 12:00 - 13:00 Uhr

TK-Anbieter und Mobilfunkhersteller treiben mit Hochdruck die Entwicklung mobiler Applikationen für die eigenen Endgeräte voran. Auftragnehmer und Entwickler solcher "Apps" müssen ihre Rechte an den entwickelten Applikationen wirksam schützen und gezielt Nutzungsrechte einräumen. Der Vortrag erläutert, welche Maßnahmen Entwicklungsunternehmen und freie Entwickler unbedingt treffen sollten.

Bringin’ Home the Bacon – The Economics of Your Ad-supported Application Business

Limvirak Chea InMobi

07.09.2010 | 14:45 - 15:45 Uhr

Advertising offers an excellent opportunity for developers to earn a living, but the industry has done little to educate on the real economics of the mobile advertising opportunity for developers. How many downloads do I need? What are the economics? How many impressions should I generate? Join InMobi's Limvirak Chea as we provide hard data and insight on what it takes to earn a living, what to expect across various countries and networks, and how we can learn from others who have been successful. InMobi will provide hard data on the economics, global research on the various ad platforms including Android and iPhone, and two case studies.

Mobile Couponing

André Reif MyMobai GmbH

07.09.2010 | 16:15 - 17:15 Uhr

Mobile Couponing ist in Deutschland in aller Munde. Wir zeigen auf, wo die Herausforderungen liegen, wo die Chancen für Agenturen und Werbetreibende liegen, wie es funktioniert. Das erste Coupon Management System live – Wir erstellen live einen Mobile Coupon und lösen ihn im Vortrag ein.

Augmented Reality: Überbewerteter Trend oder "The next big Thing"?

Markus Bokowsky Bokowsky + Laymann GmbH

07.09.2010 | 17:30 - 18:30 Uhr

Juniper Research prognostiziert den Markt für AR-Anwendungen auf 732 Millionen US-Dollar in 2014, Gartner setzt AR auf die Top-10-Liste der "Disruptive Technologies for 2008-2012". Dieser Überblicksvortrag gibt den momentanen Stand der Entwicklung im Bereich Augemented Reality wieder, zeigt aktuelle und zukünftige Anwendungsszenarien anhand konkreter Beispiele und stellt verfügbare Tools und Frameworks für den mobilen Bereich vor.

App Store Ranking – das neue SEO/SEM für App-Entwickler

Carsten Frien madvertise Mobile Advertising GmbH

08.09.2010 | 09:00 - 10:00 Uhr

In dem Vortrag werden konkrete Fallbeispiele, Tools und Lösungsansätze vorgestellt, die App-Entwickler in die Lage versetzen, ihre Applikation von Mitbewerbern abzuheben und tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Denn das Geschäft mit mobilen Applikationen ist längst aus der Nische getreten. Doch bei der großen Vielfalt der zur Verfügung stehenden Applikationen wird die eigene Sichtbarkeit immer wichtiger. Denn schon die Platzierung in den Top-100-Listen der Stores erhöht die Anzahl der Downloads um den Faktor 2,3. Mobile Performance Marketing bietet die Chance, solche Ziele zu erreichen – durch die Schaltung von Bannerkampagnen auf mobilen Portalen und in mobilen Apps. Ausgefeiltes Targeting erlaubt eine besonders effiziente Zielgruppenansprache. Ist eine gute Platzierung erst einmal erreicht, ergeben sich darüber hinaus neue Möglichkeiten, den eigenen Traffic durch In-App Advertising zu monetarisieren und so Entwicklungskosten und Werbebudgets zu decken.

100 Smartphones – 1 Bedienkonzept? Usability-Unterschiede mobiler Plattformen unter der Lupe

Benno Bartels insertEFFECT

08.09.2010 | 10:30 - 11:30 Uhr

Darf's noch eine Plattform mehr sein? Der Trend unter Smartphoneherstellern, eigene Betriebssysteme und App-Stores anzubieten, reißt nicht ab. Android, iPhone, iPad, Blackberry, Bada, Symbian, Windows Phone und Palm WebOS – alles mobile Betriebsysteme, deren App-Entwicklung nicht nur die Kenntnis einer eigenen Programmiersprache erfordert. Auch in den Bedienkonzepten unterscheiden sich die Plattformen stark. In dieser Session werden die Unterschiede zwischen einigen Plattformen an lebenden Beispielen gezeigt und auf die Besonderheiten, die sie in Bezug auf Konzeption, Design und Usability mitbringen, eingegangen. Eine plattformübergreifende Usability-Analyse.

Enterprise-Applikationen mobilisieren für iPhone, WinMobile, Blackberry... mit einem einzigen Tool

Markus Müller Sybase GmbH

08.09.2010 | 11:45 - 12:30 Uhr

Viele Unternehmen sehen sich mit der Anforderung konfrontiert, Außendienstmitarbeiter bzw. Manager, die unterwegs sind, an die eigene Infrastruktur/Systeme anzubinden. In dieser Session wird Ihnen die Datenbank- und Synchronisationstechnologie vorgestellt, die es ermöglicht, Ihre Applikation ohne großen Aufwand auf den verschiedensten Plattformen zu mobilisieren, sei es iPhone, Blackberry oder Windows Mobile. Bei der Backend-Integration ist höchste Flexibilität gegeben, unabhängig davon, ob es sich um SAP, Web Services oder verschiedenste Datenbanken (Oracle, IBM DB2, MS SQL, ASE etc.) handelt. Funktionalitäten wie Push-Synchronisation, Sicherheit und Skalierbarkeit runden das Profil der Lösung ab.

Plattformübergreifende App-Entwicklung – ein Vergleich

Heiko Behrens itemis AG

08.09.2010 | 14:15 - 15:15 Uhr

Die Planung einer mobilen App ist immer auch Verbunden mit der Auswahl der zu unterstützenden Plattformen. Unterschiedliche Programmiersprachen, Entwicklungswerkzeuge und Leistungsmerkmale der einzelnen Gerätetypen treiben die Entwicklungskosten in die Höhe und verlangen mitunter aufwändige, nachträgliche Portierungen durch Spezialisten – dem entgegen stellen sich am Markt gleich mehrere Technologien, die es erlauben, Anwendungen einmalig zu entwickeln, um sie ohne Umwege auf iPhone, Android und Co. zu betreiben. In diesem Vortrag stelle ich verschiedene Verfahren ausgehend von mobilen Webseiten samt der aktuellen Fähigkeiten moderner Browser (WebKit, HTML5) über Hybridlösungen (PhoneGap, Appcelerator, Rhomobile) bis hin zu Cross-Compilern und generativen Ansätzen (xmlvm, applause) vor. Mithilfe von Kriterien wie Programmiersprachen, Funktionalität, Anpassbarkeit, Lizenzkosten, vorhandener Support und Community biete ich einen direkten Vergleich zwischen diesen so unterschiedlichen Ansätzen. Auch die Kompatibilität zum Apple AppStore spielt dabei eine Rolle.

MeeGo verbindet – Eine neue Plattform für Smartphones bis zu Digital TV

Uli Dumschat Intel Christoph Weinmann Intel

sales 08.09.2010 | 15:45 - 16:45 Uhr

Mit MeeGo haben Nokia und Intel eine neue Plattform gelauncht, die segmentübergreifend verschiedene Hardwarekategorien in der Bedienung und Kompatibilität vereinfachen soll. Ein wesentlicher Bestandteil ist das App-Store-Konzept "Intel AppUp Center", das zu einer zentralen Anlaufstelle für Enduser und ihre Apps geworden ist. Damit werden nicht nur einer breiten Entwicklercommunity neue Möglichkeiten eröffnet, für verschiedene Geräte Apps zu schreiben, sondern auch OEMs und Serviceprovidern genügend Raum zur Differenzierung geboten. Das Intel auch in dem Software- und Tools-Ecosystem eine Rolle spielen muss, versteht sich fast von selbst.

Generation iPad: Multimediale Aufbereitung von Texten

Philipp Haußleiter innoQ Deutschland GmbH Hartmut Wilms innoQ Deutschland GmbH

08.09.2010 | 17:00 - 18:00 Uhr

Spätestens mit Erscheinen des iPads findet ein Umdenken bei der Entwicklung von Mobile Apps bei der Distribution und der Darstellung von Inhalten statt. Neben der Nutzung von statischen Formaten wie PDF und eBooks gilt es, einen Weg zu finden, die textlastigen Publikationen durch die Möglichkeiten der neuen Plattformen aufzuwerten. In diesem Vortrag wird aufgezeigt, wie vorhandene Inhalte aus Legacy-Systemen durch die Integration von Livedaten und multimedialen Inhalten sinnvoll und zielgerichtet ergänzt werden können. Hierfür werden Ansätze vorgestellt, wie Inhalte strukturiert werden müssen, um das Einbinden von Zusatzinformationen zu unterstützen, sowie Wege aufgezeichnet, wie vorhandene digitale Inhalte in ein dafür passendes Format überführt werden können.

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