Sessions
Memory Anomalies in Android
Markus Junginger
Greenrobot
Android developers have to deal with memory consumption once their apps reach a certain complexity. Depending on the device, a process has a 16 or a 24 MByte limit, and trying to consume more memory will unavoidably cause an OutOfMemoryError and the termination of the app. A less known issue of the Android memory model is the differentiation between the VM heap space and so-called external allocations, which are especially relevant for bitmaps. This and the fact that Dalvik has no compacting garbage collection can lead to OutOfMemoryErrors despite enough memory being "free". The presentation will cover this problematic flaw in Android and gives best practices on how to deal with those tricky scenarios. The presentation also gives several hints on how to save valuable memory in the first place, e.g. using Soft- and WeakReferences, avoiding memory peaks by utilizing divide-and-conquer strategies, and restarting the app process as the last resort. If time allows, we will shortly present the Eclipse Memory Analyzer, which is unfortunately not aware of external allocations, but may be of great help in debugging conventional memory issues and leaks.
Location-based Services (LBS) und iOS
Tilmann Weigel
MECOMO AG
Unterschiedlichste Anwendungsfelder zur Nutzung ortsbezogener Informationen geben iOS-Entwicklern die Möglichkeit, kreative Ideen zu generieren, und Unternehmen wirksame Kundenbindungs- und Akquise-Instrumente an die Hand. Doch wie können POIs aufbereitet, bereitgestellt und ansprechend visualisiert werden, wie spricht man die entsprechenden Hardwareressourcen wie GPS an, und wie verwertet man die daraus gewonnenen Daten?
Meine App, die Augenweide! So kommt Design auf Smartphones und Tablets
Halil Kavasoglu
insertEFFECT GmbH
Florian Ferrano
insertEFFECT GmbH
Neben der zündenden Idee, kugelsicherer Programmierung und frischem Marketing ist es oft das Auge des Benutzers, das darüber entscheidet, ob die App eine gute oder mittelmäßige Bewertung im Store erhält. Die Session vermittelt anhand von praktischen Beispielen, was gutes Design in der Welt der Smartphones und Tablets ausmacht. Sie erfahren Einzelheiten über den Entwurf und die Konzeption mobiler Interfaces, wie kreative Gestaltung in Einklang mit den technischen Gegebenheiten gebracht werden kann und lernen die Anforderungen an konsequentes Design für unterschiedliche Plattformen kennen: Smartphone vs. Tables vs. (Mobile) Web.
bada – Potenziale des jüngsten mobilen Betriebssystems
Oliver Graf
Enough Software
Mit bada hat Samsung im letzten Jahr nicht nur sein neues mobileOS vorgestellt, sondern auch ein sogenanntes bada-Ecosystem eingeführt. Die Session gibt einen Überblick über dieses Ecosystem und zeigt die Möglichkeiten und Grenzen des bada-SDK auf. Was hat Samsung von den Smartphone Platzhirschen iOS und Android gelernt? Welche neuen oder auch altbekannten Probleme stellen sich aus Entwicklersicht? Wo soll die Reise hingehen?
Die mobile Tagesschau
Roman Schmelter
ARD-aktuell | NDR
Mehr als eine Million Downloads, vier Sterne im Apple App Store, Platz eins der meistgeladenen Nachrichten-Apps – die Tagesschau für Smartphones und Tablets ist eine der erfolgreichsten deutschen Apps. Erfahren Sie mehr über das Projekt "Tagesschau-App": Wie wurde die App geplant und programmiert, welchen Einfluss hat die Kritik der Verlegerverbände und das Wichtigste: Was sagen die Nutzer zur App? Und wie geht es weiter? Lassen Sie sich einen Einblick geben, wie die Weiterentwicklung öffentlich-rechtlicher Nachrichten auf mobilen Ausspielwegen aussehen kann.
Die Nokia-Strategie
Robert Jeschonnek
Vor dem Hintergrund der Kooperation von Nokia und Microsoft liegt der Fokus dieser Session auf Nokias Entwicklerstrategie. Das deutsche Nokia-Entwicklerteam wird dabei neben der kurz- und langfristigen Ausrichtung die Perspektiven für Symbian, MeeGo und Windows Phone aufzeigen. Ein weiterer Fokus wird auf den Nokia-Entwicklungstools und den Vermarktungsmöglichkeiten liegen. Zum Abschluss der Session zieht Mikko Linnamäki einen offenen Vergleich zwischen Nokia und iOS, Android und BlackBerry.
Mobile Cloud Apps mit Microsoft
Oliver Scheer
Microsoft Deutschland
Microsofts Cloud-Plattform, Windows Phone und diverse weitere Technologien und Endgeräte wie z.B. Surface oder Tablets ermöglichen es, mit einer Codebasis Anwendungen auf verschiedenen Endgeräten und Servern zu designen. Anwendungen, die von diversen Clients verwendet werden können, sind derzeit ziemlich rar, aber werden in Zukunft immer wichtiger werden, wenn die Anzahl an Endgeräten wächst. Dieser Vortrag demonstriert die Möglichkeiten der Cloud, den Clients Arbeit abzunehmen und miteinander zu verknüpfen und damit übergreifende Geschäftsmodelle zu erleichtern.
Branded UI for Windows Phone 7
Clemens Lutsch
Microsoft
Das so genannte Metro User Interface Design von Windows Phone 7 steht für ein neuartiges Paradigma von Interface und Interaction Design. Wie realisiert man in solch einem Rahmen eine markengerechte Gestaltung, ein so genanntes "Branded UI"? Wie verträgt sich ein Corporate Design mit Metro und warum kann man nicht einfach das Webseitendesign nehmen? Antwort auf diese Fragen liefert diese Session anhand einiger Beispiele und Kniffe, die einfach anzuwenden sind.
The Next App Generation – Die Zukunft liegt im Mobile Browser
Jan Webering
YOC AG
App oder mobiles Portal? Die Diskussion über den besten Weg ins mobile Web beschäftigt Publisher und Werbungtreibende vor dem Hintergrund der zunehmenden Fragmentierung von App Stores und der rasanten Weiterentwicklung der Mobile Browser aktuell mehr denn je. Bisher überzeugten native Applikationen vor allem durch ihre Zugriffsmöglichkeiten auf endgerätespezifische Funktionen, wie z.B. GPS oder das Adressbuch. Die daraus resultierende hohe Usability machen Apps für viele Publisher und Werbungtreibende besonders attraktiv. Dabei weisen Applikationen gegenüber mobilen Webseiten einen entscheidenden Nachteil auf: geringe Reichweite bei hohen Kosten. In dieser Session werden sowohl die Vor- und Nachteile der beiden technologischen Ansätze für den strategischen Einsatz in der Markenkommunikation evaluiert als auch ein Ausblick auf die Zukunft des mobilen Web gegeben.
MeeGo and Intel AppUp Program - Application Development
Sulamita Garcia
Intel
This session will give an introduction to application development opportunities based on the open source operating system for mobile devices MeeGo and Intel AppUp (SM) program.
Hands-on: Augmented Reality leicht gemacht
Tobias Eble
metaio
Augmented Reality bietet nicht nur viel Potenzial in der Zukunft – bereits jetzt können ortsbezogene Informationen intuitiv vermittelt und traditionelle Printmedien mit digitalen Inhalten angereichert werden. In einer praxisorientierten Einführung wird gezeigt, wie mittels junaio und seinem offenen und kostenlosen API eigene Augmented-Reality-Ideen verwirklicht werden können.
Handschriftenerkennung via Android
Arne Limburg
open knowledge GmbH
Eine der intuitivsten Formen der Texteingabe in Mobile Devices ist wohl die eigene Handschrift. Was für den Nutzer trivial erscheint, ist aus Sicht der Programmierung eine wirkliche Herausforderung. Die Session stellt die Problemstellungen vor, die bei der Erkennung von Handschrift bestehen und zeigt an einem praktischen Beispiel, wie die Android Input Method Extension und das Android Gestures API geschickt kombiniert werden können, um die eigene Schrift - anstelle der Tastatur - zur Eingabe von Texten auf Android-Handys und -Tablets verwenden zu können.
Einstieg in Androids Programmiermodell
Michael Johann
rails-experts.com
Der Markt für mobile Applikationen (Apps) wächst stetig weiter und bietet für Profis aus dem Java-Lager eine Menge Potenzial. Wer sich dessen bewusst ist und einmal einen kurzen Einblick in die Vorgehensweise und das Programmiermodell der Android-Plattform werfen möchte, wird in dieser Session garantiert fündig. Viel Live-Coding und praxisorientierte Hinweise sorgen für einen kurzweiligen Ausflug.
iOS 4.x: What's new?
Lars Röwekamp
open knowledge GmbH, Autor
Mit einer unendlich scheinenden Anzahl neuer Frameworks und APIs liefert das iOS SDK 4 dem App-Entwickler deutlich erweiterte Möglichkeiten im Vergleich zu seinem Vorgänger. Multitasking Support, iAd Integration oder das neue Game Center sind nur drei von vielen Beispielen. Die Session zeigt die wichtigsten Änderungen und Erweiterungen und diskutiert anhand praktischer Beispiele mögliche Einsatzszenarien.
Start your own Mobile Social Network
Simon Tennant
Designing an exciting app for your brand: this will be an interactive session looking at how you can create a concept for an iPad or iPhone application for your brand that integrates location, social media and audience loyalty. It will be a partially interactive session as we use real examples from the audience and build an application concept that captures the brand's audience's imagination and uses social media to become viral.
New APIs in Android
Markus Junginger
Greenrobot
Google puts a lot of effort in growing Android: last year we had three major Android releases, each with new features and APIs. While this is great for the platform, it becomes a challenge for developers to keep up in the same pace. This talk gives developers an update on the new Android APIs 2.2, 2.3 and 3 and shows how to use the new features bluetooth, multi touch, and live wallpapers. In addition to a technical introduction, fragmentation issues with multi touch on Android are covered. It is important to understand the different multi touch implementations – different hardware limitations define to which degree multi touch can be used. Thus, apps cannot rely on multi touch and alternative solutions must be given to users.
Augmented Reality - Die nächste Dimension im Mobile Marketing
Markus Bokowsky
Bokowsky + Laymann GmbH
Juniper Research prognostiziert den Markt für AR-Anwendungen auf 732 Millionen US-Dollar in 2014, Gartner setzt AR auf die Top-10-Liste der "Disruptive Technologies for 2008-2012". Dieser Überblicksvortrag gibt den momentanen Stand der Entwicklung im Bereich Augemented Reality wieder, zeigt aktuelle und zukünftige Anwendungsszenarien und stellt verfügbare Tools und Frameworks für den mobilen Bereich vor. Außerdem gibt der Vortrag Tipps und Tricks an die Hand, worauf beim Einsatz von Augmented Reality innerhalb der eigenen Marketingstrategie zu achten ist.
Refactoring einer Top-10-iPhone-App – die 10 größten Pitfalls
Sven Günther
it-agile GmbH
Die Entwicklung auf der iPhone-Platform ist alles andere als trivial. Trotzdem entstanden in den letzten zweieinhalb Jahren mehr als 250 000 iPhone-Apps. Eine Analyse der am häufigsten verwendeten Wörter bei einer negativen App-Bewertung zeigt, dass vor allem Apps schlecht abschneiden, die abstürzen oder nicht wie versprochen funktionieren. Die Ursachen vieler Fehler liegen in falsch verstandenen Konzepten zur Speicherverwaltung oder der verwendeten Frameworks. Welche Fehler häufig gemacht werden und wie man sie aufspürt und vermeidet, soll dieser Vortrag zeigen.
Mobile Apps – Immenses Potenzial und vielfältige Möglichkeiten
Achim Himmelreich
Mücke, Sturm & Company GmbH
Mit den Apps ist das Web in der mobilen Welt angekommen. Aber nicht nur das – durch sie ist das Web nicht nur mobil, sondern kommerziell mobile geworden. Mücke, Sturm & Company geht davon aus, dass der Umsatz auf dem deutschen mobilen Applikationsmarkt bis 2013 auf rund 700 Millionen Euro ansteigen wird. Ein Wachstumsmarkt, der Unternehmen vielfältige Möglichkeiten bietet. Achim Himmelreich zeigt, welches Potenzial die App Stores bieten und in welchen App Stores Unternehmen bestmöglich diese Potenziale nutzen können.
Verteilte Versionskontrolle mit Git
Michael Johann
rails-experts.com
Dass es nicht immer das zentralisierte Subversion sein muss, wenn ein VCS benötigt wird, zeigt dieser Vortrag. In einer Live-Coding-Session anhand eines kleinen Projekts wird gezeigt, wie mit verteilten Repositories und Git gearbeitet wird und wie Branches zum Kinderspiel werden. Damit sind Sie für das nächste Projekt bestens vorbereitet und können entspannt "mergen".
Ressourcenverwaltung und Caching
Matthias Proske
Bokowsky + Laymann GmbH
Mittlerweile sieht sich der Entwickler unter iOS mit verschiedensten Hardwarekonfigurationen konfrontiert. Unterschiede in Arbeitsspeicher, Flash-Speicher und Displaygrößen verlangen von den Entwicklern ein sorgsames Umgehen mit bestehenden Ressourcen. Dabei muss ein vernünftiger Kompromiss zwischen belegten Ressourcen und flüssiger Benutzbarkeit der Apps gefunden werden. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die mit OS X gelieferten Tools zur Überwachung von Speicher und zeigt gängige Probleme beim Umgang mit Ressourcen in iPhone- und iPad-Apps.
Android UIs
Sven Haiges
Hybris GmbH
Ein gut aussehendes und intuitiv zu bedienendes User Interface (UI) ist ein elementarer Bestandteil jeder mobilen Applikation. Eine Applikation mit gutem und durchdachtem UI hat bessere Erfolgschancen und wird von den Nutzern im Android Market besser bewertet. Android bietet zahlreiche UI Controls (Widgets) und Layoutmanager (View Groups) an, die programmatisch erstellt oder per XML deklariert werden können. Ressourcen wie Bilder (Drawables), Formen, Farben oder Verläufe werden in XML-Dateien deklariert und dann von Views und View Groups referenziert. NinePatch Drawables können verwendet werden, um "dehnbare" Hintergründe beispielsweise für Buttons zu erstellen. Auch im Bereich der (Kontext-)Menüs- und Preferences-Screens geht Android neue Wege. Die Fülle der Konzepte, die es im Bereich der Android UIs anfänglich zu verstehen gilt, ist damit beträchtlich. Die Session "Android UIs" führt den Teilnehmer systematisch in die Welt der Android-UI-Entwicklung ein. Die wichtigsten UI Controls und Layoutmanager, XML Drawables und weitere XML-Ressourcen (z. B. Menues und Preferences-Screens) werden anhand zahlreicher Beispiele anschaulich vorgestellt. Ebenso werden die speziellen UI-Tools des Android SDK (draw9patch, hierarchyviewer, layoutopt und monkey) demonstriert und erläutert. Der Teilnehmer verlässt die Session mit grundlegendem und fundiertem Wissen zur Android-UI-Entwicklung. Er ist in der Lage, sich die Welt der Android UIs schneller und mit mehr Spaß zu erarbeiten.
Hybride Apps
Matthias Proske
Bokowsky + Laymann GmbH
Seit Erscheinen des iPads muss sich jeder Entwickler Gedanken machen, ob er seine bestehende oder neue iPhone-App auch für das iPad zur Verfügung stellt. Bestehende Konzepte lassen sich dabei häufig nicht ohne Weiteres übernehmen, sodass sich die Frage stellt, ab wann die Entwicklung einer Hybrid- oder einer eigenständigen iPad-App sinnvoll ist. Dieser Vortrag zeigt einen kurzen Überblick über die Vor- und Nachteile hybrider und getrennter Apps und geht auf die unterschiedlichen Oberflächenkonzepte ein, die den Entwicklern seit iPhone OS 3.2 für das iPad zur Verfügung stehen und bei hybriden Apps berücksichtigt werden sollten.
Your Mobile Strategy sucks
Matthew Langham
Indiginox
A comprehensive and extensible enterprise mobile strategy is required regardless of whether you are a software company developing software or an enterprise with employees and an existing application infrastructure. With the current pace of mobile innovations it is hard to stay up to date with the various developments in the mobile space. The problem with mobile is quite simply that there is so much of it to keep up with. Some of the topics discussed in this presentation will be: an overview of the mobile explosion, developing and integrating mobile applications (native or Web technology), deploying apps into the various app stores, enterprise app deployment, mobile solutions for the enterprise, mobile advertising, steps to a mobile strategy and more. After this journey through the mobile world - you should have identified some of the key areas you next need to look at for your enterprise and/or mobile business strategy.
Safety First - Android sicher programmieren!
Stephan Linzner
Axxessio GmbH
Benjamin Reimold
aformatik Training & Consulting
Die Android-Plattform verfügt durch die lose Kopplung einzelner Applikationskomponenten wie Activities, Services, Broadcast Receivern und Content-Providern über sehr mächtige Messaging-Mechanismen. Diese ermöglichen es dem Entwickler, sowohl Komponenten anderer Applikationen zu nutzen als auch eigene Komponenten dem System bekannt zu machen. Der Vortrag soll Entwickler für Fallstricke sensibilisieren, Angriffsvektoren auf einzelne Komponenten des Application-Frameworks vorstellen und proaktive Techniken zur sicheren Implementierung und dem Schutz von Nutzerdaten aufzeigen.
Plattformübergreifender Datenzugriff für iPhone und Android
Peter Friese
Zühlke Engineering GmbH
Häufig müssen Apps auf Daten aus dem Internet oder unternehmensinternen Systemen zugreifen und die Bandbreite von Möglichkeiten von RSS, REST über SOAP bis hin zu proprietären Protokollen scheint schier unüberschaubar. In dieser Session beleuchte ich die unterschiedlichen Möglichkeiten, um auf Daten zuzugreifen. Hierbei gehe ich insbesondere darauf ein, wie Daten über JSON und XML an mobile Apps angebunden werden können und zeige auf, welche Frameworks hierzu verwendet werden können. Dabei spielen auch Überlegungen zur Bandbreite eine Rolle. Abschließend zeige ich auf, wie mit möglichst geringem Aufwand eine Datenzugriffsschicht für Android und iPhone geschaffen werden kann, die auf die gleichen Schnittstellen zugreift.
"Eye catchy"-iPhone-Apps mit Core Animation und Quartz Core
Stephan Gillmeier
Canoo Engineering AG
Die Standard-Controls des iOS sind zwar praktisch, aber nicht sehr attraktiv. In diesem Talk werden einfache Wege gezeigt, wie man Apps mit Quartz Core schnell und einfach optisch "individuell" gestaltet und wie man mit Core Animation einer App "Leben" einhaucht. Zudem werden "Dos and Dont's" mit Quartz Core und Core Animation gezeigt.
Mobile Web Apps mit JavaScript, CSS und HTML5
Matthias Lübken
Adcloud
Es muss nicht immer eine native Anwendung sein. Moderne Webtechnologien wie HTML5, CSS3 und das gute alte JavaScript bieten eine hervorragende Basis, um Anwendungen für Smartphones zu schreiben. Diese Session zeigt Vor- und Nachteile dieses Ansatzes und praktische Erfahrung bei der Umsetzung.
Testen von iOS-Anwendungen
Philipp Haußleiter
innoQ Deutschland GmbH
Das Testen nimmt bei der modernen Softwareentwicklung einen großen Stellenwert ein. Im iOS-Umfeld existieren zwar mehrere Lösungen, doch werden diese meistens selten bis gar nicht verwendet. Neben einem kurzen Überblick über die unterschiedlichen Arten von Softwaretests werden mehrere existierende Frameworks vorgestellt (GHUnit SenTestingKit/UIAutomation). Weiterhin werden Ansätze wie Test-driven Development und Vorgehensweisen zur Erstellung von leichter testbaren Komponenten vorgestellt.
Anwendungsentwicklung für iOS und Android mit Sencha Touch und PhoneGap
Stefan Kolb
Indiginox GmbH
Sencha Touch ist ein auf HTML5/CSS 3/JavaScript basierendes Framework, das es ermöglicht, nativ wirkende Applikationen für iPhone- und Android-Geräte mit Touch Screen zu entwickeln. Diese Session soll einen Einblick in das Framework anhand kurzer Demonstrationen und Code geben und zusätzlich zeigen, wie man Sencha Touch mit PhoneGap kombinieren kann, um quasi-native Anwendungen zu erstellen.
Android und Multitasking – Was Entwickler wissen sollten
Arno Becker
visionera gmbh
Android ist multitaskingfähig. Um Systemressourcen zu schonen, verwendet Android ein spezielles Prozess- und Komponentenmanagement. Dies hat Auswirkungen auf die Entwicklung von Android-Anwendungen. Der Vortrag erklärt die Besonderheiten, die sich daraus für die Implementierung von Android-Programmen ergeben. Ausgehend von der Systemarchitektur werden Konsequenzen in der Programmentwicklung zur Vermeidung von Datenverlust, Speicherlecks und Programmabstürzen beschrieben.
Informationsarchitektur und -design. Mittel und Wege zu einer erfolgreichen App
Oliver Scheffert
NEXT Munich. The App Agency.
Klassische Content-Anbieter stehen mit dem iPad vor neuen Herausforderungen, denn das Tablet hat die Erwartungshaltungen mobiler Nutzer grundlegend verändert: Interaktion sowie eine spielerische und doch intuitive Nutzerführung wurden zu zentralen Anforderungen mobiler Applikationen. Die Aufbereitung der Inhalte in einer dem Medium gerechten Art ist zudem ebenso zwingend erforderlich wie die Integration von Schnittstellen zu anderen Medien und Kanälen, um die Anwendung so in die digitale Welt des Nutzers zu integrieren. Wie muss eine Anwendung also konzipiert werden, um diesen neu gewachsenen Erwartungen gerecht zu werden? Wie kann ich Inhalte aufbereiten, um beim Nutzer das Gefühl zu wecken, einen Mehrwert durch die neue Technik zu erhalten? Diese und andere Fragen beantwortet Oliver Scheffert in seinem Vortrag rund um Usability, Experience und Nutzerverhalten und verdeutlicht die Theorie an ausgewählten Beispielen.
Handys und Tablets: Webentwicklung jenseits des Desktops
Patrick Lauke
Opera Software ASA
Internetnutzung auf Handys und mobilen Geräten ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Und mit diesem Trend steigen auch die Erwartungen der Endnutzer und der Kunden – eine "Mobile-optimised"-Version gehört bei vielen Webprojekten schon jetzt zum guten Ton. Obwohl die Browser im mobilen Bereich gut mit "normalen" Webangeboten klar kommen, gibt es trotzdem neue Technologien (allen voran HTML5 und die damit verbundenen APIs) und altbekannte Webdesign-/Web-Development-Methoden, um sicherzustellen, dass Seiten auch jenseits vom klassischen Desktoprechner so gut wie möglich aussehen und funktionieren.
Content, der bewegt: Live-Video-Streaming auf iPhone und iPad
Christian Kuhn
NUISOL, Agentur für digitale Aha-Erlebnisse
Content kann dank mobiler Endgeräte immer und überall konsumiert werden – das gilt auch für Videos: VOD stellt eine gute Möglichkeit dar, das zu realisieren. Spannend wird es aber, wenn man bewegte Bilder live auf Devices wie dem iPhone oder dem iPad bringen möchte. Denn hier wird die Hardware über- und die Technik unterschätzt. Christian Kuhn zeigt in dieser Session, dass live nicht gleich live ist. Doch welche Anforderungen stellt das Live-Streaming und wie ist die allgemeine Funktionsweise? Er geht dabei auf Apples HTTP-Live-Streaming und RTSP mit VLC und Quicktime ein. Untermauert werden die Beispiele in einer Livedemo mit einem eigenen Prototyp mit HD-Kamera. Welche Chancen bietet Live-Streaming für das Mediengeschäft und was kann man in den nächsten Jahren erwarten? Auf diese Fragen erhalten Sie hier Antworten.
Android Security – Device Management und Sicherheit
Stephan Linzner
Axxessio GmbH
Benjamin Reimold
aformatik Training & Consulting
Durch die stetig wachsende Anzahl an verfügbaren Geräten mit Android OS kommen diese mobilen Endgeräte der nächsten Generation über den Weg der "Consumerized IT" immer häufiger auch in Unternehmen zum Einsatz. Seit Android Version 2.2 steht Administratoren eine verbesserte Integration in Microsoft Exchange und ein neues Device Management API zur Verfügung. Im Vortrag sollen neben dem Einsatz des Device Management API weitere wichtige Aspekte wie Sicherheit und Datenschutz bei der Verwendung von Android-Geräten in Unternehmen vorgestellt und demonstriert werden.
Memory Management - Grundsätze, Fallstricke und Lösungen
Hartmut Wilms
innoQ Deutschland GmbH
Christoph Wiemers
Für viele Anfänger auf der iOS-Plattform bildet das Memory Management noch immer die größte Hürde. Aber nicht nur Anfänger, sondern auch erfahrene Entwickler haben mit Sonderfällen und Fallstricken wie Memory Leaks, Bad Access, Retain Cycles und Abandoned Memory zu kämpfen. Von einem generellen Überblick und einem überschaubaren Satz an festen Regeln bis hin zur Fehleranalyse in Instruments werden Ihnen die wichtigsten Punkte zum Thema vorgestellt.
Trends in Mobile App Technology
Florian Steger
Kupferwerk GmbH
Kupferwerk gehört zu den Top 3 App-Developern im deutschsprachigen Raum. Die Apps des Unternehmens für Kunden wie Sport1 oder Ringier haben bereits mehr als 1 Million User gefunden. In diesem Vortrag berichten wir über die aktuellsten Trends in der Entwicklung von Mobile Apps: Welche Unterschiede bestehen zwischen Plattformen wie iOS, Android und WP7? Wie werden Technologien in Apps integriert?
Inter App Mashability
Florian Detig
Johannes Borchardt
Andlabs
Erklärt wird die applikationsübergreifende Integration unabhängiger Komponenten verschiedener Android-Pakete. Es handelt sich dabei um eines der Alleinstellungsmerkmale der Android-Runtime, die bislang kaum/wenig ausgeschöpft wird (lose gekoppeltes late-runtime-bound "Mini-SOA"-Komponentenmodell). Erklärt werden grundlegende Konzepte wie "Action", "Task" oder "Activity-Backstack". Außerdem wird von den Erfahrungen berichtet, wie teleportR via Intent-API, RemoteViews und ContentTypes mit anderen "Apps" interagiert.
CSS3 Media Queries to the Rescue
Stefan Kolb
Indiginox GmbH
Entwickler von Webapplikationen für mobile Endgeräte stehen vor dem Problem, dass viele Geräte unterschiedlich große Bildschirme und Bildschirmauflösungen mitbringen. CSS Media Queries bieten die Möglichkeit, auf diese Hardwareeigenschaften zu reagieren und unterschiedliche Style-Angaben in Abhängigkeit dieser Eigenschaften einzubinden. Diese Session soll einen Einblick in die Thematik bieten und anhand praktischer Beispiele zeigen, wie man CSS Media Queries für die Entwicklung von Webapplikationen für Mobilgeräte nutzen kann.
Tracks
Sessions
- Memory Anomalies in Android
- Location-based Services (LBS) und iOS
- Meine App, die Augenweide! So kommt Design auf Smartphones und Tablets
- bada – Potenziale des jüngsten mobilen Betriebssystems
- Die mobile Tagesschau
- Die Nokia-Strategie
- Mobile Cloud Apps mit Microsoft
- Branded UI for Windows Phone 7
- The Next App Generation – Die Zukunft liegt im Mobile Browser
- MeeGo and Intel AppUp Program - Application Development
- Hands-on: Augmented Reality leicht gemacht
- Handschriftenerkennung via Android
- Einstieg in Androids Programmiermodell
- iOS 4.x: What's new?
- Start your own Mobile Social Network
- New APIs in Android
- Augmented Reality - Die nächste Dimension im Mobile Marketing
- Refactoring einer Top-10-iPhone-App – die 10 größten Pitfalls
- Mobile Apps – Immenses Potenzial und vielfältige Möglichkeiten
- Verteilte Versionskontrolle mit Git
- Ressourcenverwaltung und Caching
- Android UIs
- Hybride Apps
- Your Mobile Strategy sucks
- Safety First - Android sicher programmieren!
- Plattformübergreifender Datenzugriff für iPhone und Android
- "Eye catchy"-iPhone-Apps mit Core Animation und Quartz Core
- Mobile Web Apps mit JavaScript, CSS und HTML5
- Testen von iOS-Anwendungen
- Anwendungsentwicklung für iOS und Android mit Sencha Touch und PhoneGap
- Android und Multitasking – Was Entwickler wissen sollten
- Informationsarchitektur und -design. Mittel und Wege zu einer erfolgreichen App
- Handys und Tablets: Webentwicklung jenseits des Desktops
- Content, der bewegt: Live-Video-Streaming auf iPhone und iPad
- Android Security – Device Management und Sicherheit
- Memory Management - Grundsätze, Fallstricke und Lösungen
- Trends in Mobile App Technology
- Inter App Mashability
- CSS3 Media Queries to the Rescue



